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Projekt Partner


 

ENEA - Agenzia nazionale per le nuove tecnologie, l’energia e lo sviluppo (Nationale Agentur für neue Technologien, Energie und nachhaltige Entwicklung)
economico sostenibile






Die Technologietransferabteilung (UTT) von ENEA verfügt über umfangreiche Erfahrung bei der Projektleitung, der Durchführung bestimmter Forschungsschwerpunkte oder beim Transfer von Forschungsergebnissen an die Wirtschaft. Innerhalb von ENEA stellt sie die Kontaktstelle zwischen WissenschaftlerInnen und der Wirtschaft dar und fungiert als Innovationsmotor. Zur Zeit nimmt die Abteilung an ungefähr zehn verschiedenen Projekten teil, leitet einige von ihnen, oder ist an ihnen als aktiver Akteur in der Forschung und Entwicklung von Ergebnissen beteiligt. Die Anwendungsgebiete dieser Projekte sind sehr vielfältig. Sie reichen von der Umweltanalyse von Produkten (wie die Ökobilanz) zur Anwendung von Normen bei der Zusammenarbeit zwischen Industrien und von der Valorisierung von Forschungsergebnissen zur Durchführung von E-Learning-Kursen. Das breite Spektrum an Erfahrungen ist die Garantie, dass UTT die verschiedenen Aspekte der Projektumsetzung anbieten und mögliche, bei der Entwicklungen ihrer Aktivitäten entstehende Fragen bewältigen und zufriedenstellend lösen kann.


Kontakt:
http://www.enea.it/
Gianluca Dagosta gianluca.dagosta(at)enea.it

 

 

 

Provincia di Ferrara (Provinzverwaltung Ferrara)


 

Die Hauptkompetenzen, die die Provinz Ferrara einbringt, umfassen folgende Bereiche: gebietsbezogene Raumplanung auf mittlerer Ebene, Gebietsmanagement, Umwelt, Ausbildungsplanung, Berufsausbildung, Arbeitsmarktpolitik, Landwirtschaft, Gesundheits- und Sozialplanung. Hinsichtlich des letzten Bereiches stimmen die Kompetenzen der Provinz deutlich mit den Erfordernissen der länderübergreifenden Zusammenarbeit im SPES-Projekt überein – vor allem angesichts ihrer täglichen Arbeit mit KlientInnen und Stakeholdern des Gesundheitssektors in der Provinz. Die interne Struktur der Provinzverwaltung beinhaltet eine Abteilung für Europäische Politik mit solider Erfahrung in europäischen Programmen und Projekten. Mit ihrer Erfahrung bei der Durchführung länderübergreifender Projekte kann die Provinz als Referenzpunkt für die Partnerschaft dienen. Die Projektergebnisse werden auf Basis eines in der Provinz Ferrara umgesetzten Pilotprojekts und der bereits stattfindenden Diskussionen und Beziehungen zwischen den italienischen SPES-Partnern verwertet (Lokale Gesundheitsbehörde Ferrara, CUP2000 und die Provinz Ferrara).

Kontakt:
http://www.provincia.fe.it/
Claudia Ziosi, claudia.ziosi(at)provincia.fe.it

 

 

 

Azienda Unità Sanitaria Locale di Ferrara (Lokale Gesundheitsabteilung Ferrara)



Ziel der Institution (www.ausl.fe.it) ist, die individuelle und kollektive Gesundheit der Einwohner der Provinz Ferrara (351.000 BewohnerInnen) zu fördern und zu schützen, und den EinwohnerInnen dieser Region durch Grundsicherung auf Basis der nationalen und regionalen Gesetze eine optimale Lebensführung zu ermöglichen. Die lokale Verwaltung von Ferrara beinhaltet die Administration von insgesamt sechs Krankenhäusern (Argenta, Bondeno, Cento, Comacchio, Copparo und Lagosanto) und drei Gesundheitsbezirken (West, Mitte-Nord und Südwest). Jeder Gesundheitsbezirk unterstützt die EinwohnerInnen durch Ordinationen, Beratungszentren, Wohnheime und Dienstleistungen für Pflege und Betreuung zu Hause. Jede dieser Unterstützungsarten ist auf die speziellen Bedarfslagen lokaler PatientInnen ausgerichtet.

Ziele eines Teils der Aktivitäten der Organisation im Hinblick auf das SPES Projekt sind: Qualifizierung der angebotenen Dienstleistungen und präventive, klinische und entlastende Interventionen, Entwicklung der Fähigkeit zur Analyse der Gesundheitsbedürfnisse der Bevölkerung und Identifikation von Prioritäten – Bewertung der Angemessenheit und der Ergebnisse der gesetzten Maßnahmen; Entwicklung eines Systems der kontinuierlichen klinischen und entlastenden Betreuung; Erhöhung der Fähigkeit der regionalen Dienstleistungsanbieter, auf die Bedürfnisse der Einzelnen und der Gemeinschaft einzugehen. Als direkte Kontaktstelle zu lokalen Pflegedienst-Anbietern rechtfertigt sich die Beteiligung der lokalen Gesundheitsbehörde Ferarra am SPES-Projekt durch die Moderation und Durchführung von Pilotprojekten. In diesem Sinn stimmen die Kompetenzen der Organisation mit den Erfordernissen des SPES-Projekts überein, das die Umsetzung und Bewertung der Pflege- und Betreuungsdienstleistungen für die BürgerInnen in der Region vorsieht.

Kontakt:
http://www.ausl.fe.it/
Matias de la Calle, m.delacalle(at)ausl.fe.it

 

 

 

CUP 2000

 



Cup 2000 hat an vielen europäischen Projekten in die Rahmenprogrammen IV und VII für Forschung und Entwicklung teilgenommen, die zum Ziel hatten, das Gesundheitssystem zum Nutzen der EndverbraucherInnen zu verbessern, wie beispielsweise das OLDES-Projekt, das im Rahmen des IST-Programms zur Verwirklichung eines mehrkanaligen Netzes für Hilfe zu Hause durchgeführt wurde, und das CONFIDENCE-Projekt, das die Entwicklung und Integration innovativer Technologien zur Erkennung ungewöhnlicher Ereignisse (z.B. Stürze) oder unerwarteten Verhaltens zum Inhalt hatte. Diese Projekte erhöhen die Lebensqualität und tragen möglicher Weise dazu bei, die sozialen Beziehungen älterer Menschen zu festigen und ihnen dabei zu helfen, Einsamkeit zu bekämpfen. Insbesondere das OLDES-Projekt trachtet danach, in den Städten Bologna und Prag eine Unterhaltungs- und Telemedizinplattform für ältere Menschen zu Hause zu entwickeln, die mit einer kostengünstigen, zentralen Infrastruktur verbunden ist. Das Pilotprojekt in Bologna umfasst mehr als 100 ältere Menschen. Das CONFIDENCE-Projekt entwickelt ein Pflege- und Betreuungssystem für ältere Menschen, das sowohl im Freien wie zu Hause funktioniert.
Der Geschäftsbereich E-Pflege- und Betreuungsnetze ermöglicht es, die Gesundheits- und Pflegedienstleistungen für Menschen mit angegriffenem Gesundheitszustand zu integrieren. Die betrifft insbesondere die Heimhilfe für ältere Menschen, welche fortgeschrittene ICT-Technologien verwendet und dabei öffentliche und freiwillige Dienstleistungen, Telemedizin und Tele-Pflegeberatung integriert. Bis jetzt erfasst das E-Pflegenetz 3.000 Erwachsene. SOLE ist ein Online-Gesundheitsnetz von AllgemeinmedizinerInnen, das kontinuierliche Unterstützung zum Ziel hat. Das SOLE-Netz verbindet Krankenhäuser mit dem Bezirk, bietet ein medizinisches Netz von AllgemeinmedizinerInnen an und sichert den Zugang zu PatientInnendaten in der ganzen Region sowie die Anwendung von Gesundheitsstandards, welche die Systeme auf allen regionalen Ebenen miteinander verbinden. SOLE umfasst 4.3 Millionen BürgerInnen sowie 4.000 AllgemeinmedizinerInnen und KinderärztInnen.

Kontakt:
http://www.cup2000.it/
Teresa Gallelli, teresa.gallelli(at)cup2000.it

 

 

 

Fonds Soziales Wien




Der Fonds Soziales Wien (FSW) fördert und vermittelt Leistungen für Menschen mit Pflege- und Betreuungsbedarf, Menschen mit Behinderung und Menschen ohne Wohnung bzw. Obdach. Dazu kommen Leistungen der Grundversorgung für Flüchtlinge und – durch die FSW-Tochtergesellschaft Schuldnerberatung Wien – Menschen mit Schuldenproblemen. Rund 100.000 Menschen werden pro Jahr vom FSW und seinen 150 Partnerorganisationen unterstützt.

Als zuständige Organisation für die Förderung und Erbringung von Sozialen Diensten für ältere Menschen mit Pflegebedarf in der Stadt Wien blickt der Fonds Soziales Wien auf langjährige Erfahrung und Fachwissen auf dem Gebiet von Dienstleistungen für Menschen mit Demenz zurück. Besonders in den Geriatrischen Tageszentren und mobilen Pflege- und Betreuungseinrichtungen arbeitet der Fonds Soziales Wien seit langem an der bedarfs- und bedürfnisorientierten Unterstützung von älteren Menschen mit demenziellen Erkrankungen. Multiprofessionelle Teams aus TherapeutInnen, SozialarbeiterInnen, Pflegepersonen und Heimhilfen unterstützen ältere Menschen in Einzel- und Gruppenaktivitäten bei der Verbesserung ihrer Lebensqualität, sowie bei der Erhaltung eines möglichst selbstständigen Lebens, auch bei Krankheit, geistiger Desorientierung und Pflegebedarf.

Die Einführung neuer Technologien auf diesen Gebieten kann viel zur sozialen Integration dieser besonders verwundbaren Gesellschaftsgruppe beitragen. Daher ist der Fonds Soziales Wien auf Grund seiner Unterstützung und Förderung älterer Menschen mit demenziellen Erkrankungen in der Lage, zur Adaptierung und zum Einsatz neuer technologischer Anwendungen beizutragen.

Kontakt:
http://www.fsw.at/
Christine Petioky, christine.petioky(at)fsw.at

 

Wiener Sozialdienste 


 

Die Wiener Sozialdienste sind ein gemeinnütziger Verein, der seit mehr als 65 Jahren soziale Dienstleistungen für die Menschen in Wien erbringt. Zum breit gefächerten Angebot der Wiener Sozialdienste gehören Pflege-, Betreuungs-, Beratungs- und Therapieeinrichtungen für alte, kranke, behinderte, sozial schwache und sozial gefährdete Personen und ihre Familien.

Der Verein und seine beiden gemeinnützigen Tochterunternehmen arbeiten im Auftrag der Stadt Wien und beschäftigen mehr als 1.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Folgende Dienstleistungen werden angeboten:

Mobile Ergotherapie, Institut für Paar- und Familientherapie, Kontaktbesuchsdienst (Informationen für WienerInnen ab dem 65. Lebensjahr), team handwerK (Reparaturarbeiten in Haus und Garten, Maler- und Anstreicherarbeiten), Heimhilfe, Hauskrankenpflege, Besuchsdienst, Betreute Seniorenwohngemeinschaften und das Geriatrische Tageszentrum Anton Benya, teilbetreutes und vollbetreutes Wohnen für Menschen mit Behinderung und/oder psychischer Erkrankung, HandWerk (Tagesstruktur für Menschen mit Behinderung und/oder psychischer Erkrankung), Basale Förderklassen (Schulform für mehrfach behinderte, pflegeabhängige Kinder und Jugendliche im Regelschulsystem), 4 Zentren für Entwicklungsförderung und mobile Frühförderung und Familienbegleitung.

Kontakt: 
www.wienersozialdienste.at
Karin Kienzl Plochberger, Karin.Kienzl-Plochberger(at)wiso.or.at

 

Universität Wien




Die Forschungsgruppe Scientific Computing der Universität Wien (UVIE) hat internationale Anerkennung auf dem Gebiet der Software für Hochleistungsrechnen, Datamining und Datenmanagement erlangt. Ihre Forschung konzentriert sich auf das Design und die Entwicklung von Sprachen, Softwarewerkzeugen und Softwareentwicklungsumgebungen mit dem Ziel, verteilte und parallele Rechenplattformen einem großen Spektrum von Usern in der Wissenschaft und der Wirtschaft zugänglich zu machen. Durch das GrindMiner-Projekt bietet UVIE langjährige Erfahrung in Datamining, der Integration von Datamining in Arbeitsabläufen, Datenzugang und –integration und der Unterstützung einiger Projekte in der Medizin. Außerdem war UVIE ein technischer Schlüsselpartner im EU FP6-Projekt @neurIST, um Klinik- und Patientendaten auf sichere Weise über dienstleistungsorientierte Architekturen zu verbinden.

Kontakt:
http://www.par.univie.ac.at/
Prof. Brezany Peter, brezany(at)par.univie.ac.at

 

 


Mesto Košice

 



Die Stadt ist das Verwaltungszentrum der Region Košice und in vier Hauptbezirke aufgeteilt. Als unabhängiger Rechtsträger ist sie in 22 Stadtviertel, jedes mit eigener Kommunalverwaltung, strukturiert. Die übergeordnete fachliche, administrative und organisatorische Verantwortung, auch zur Durchführung des SPES-Projekts, trägt die Stadtverwaltung Košice in Zusammenarbeit mit den Kommunalbehörden. Die Stadt Košice wird vom Bürgermeister und dem Stadtrat regiert, und jede Kommunalverwaltung hat einen eigenen gewählten Rat und Ratsvorsteher. Die Stadt Košice ist ein Rechtsträger, der das eigene und das ihr anvertraute Eigentum nach gesetzlichen Bestimmungen verwaltet. Die Stadt verwaltet auch die eigenen und die ihr anvertrauten Einkünfte. Die Stadt Košice beschäftigt insgesamt 1, 309 Angestellte. Die Stadtverwaltung setzt sich aus Abteilungen zusammen, die die Verwaltung administrativer Angelegenheiten gewährleisten. Projektplanung und -umsetzung obliegt der Abteilung für Strategieentwicklung. Die Stadt Košice hat langjährige Erfahrung in der Projektplanung und –umsetzung, und das Spektrum ihrer Aktivitäten umfasst viele Bereiche des gesellschaftlichen Lebens der Stadt.

Kontakt:
http://www.kosice.sk/
Petr Meluch, meluch@kosice.sk




Technická univerzita v Košiciach (Technischen Universität Košice)

 

 

Die Technische Universität Košice (TUK) ist die zweitgrößte technische Universität der Slowakei. Die Anzahl der Studenten an neun TUKE-Fakultäten beträgt derzeit mehr als 16.000. Etwa 13.000 sind Ganztagsstudierende, von denen 8.500 Bachelor-StudentInnen, 4.000 Master-StudentInnen und über 500 DoktorandInnen sind. Etwa 900 Lehrbeauftragte und ebenso viele Forschungs- und Verwaltungs-MitarbeiterInnen sind hier tätig. Das Institut für Kybernetik und Künstliche Intelligenz (DCAI) der Fakultät für Elektrotechnik und Informatik hat große Erfahrung auf dem Gebiet des Wissensmanagements, der Wissenstechnologien, ontologiebezogener Wissensmodellierung, Web-Technologien, E-Government und Daten- und Textmining. Das Zentrum für Informationstechnologien (CIT) stellt innerhalb von DCAI eine gemeinsame Arbeitsstätte des Instituts für Informatik der Slowakischen Akademie der Wissenschaften in Bratislava und der Technischen Universität Košice dar. Die in diesem Zentrum beschäftigten Wissenschaftler haben Erfahrungen mit verschiedenen ICT-Gebieten, dienstleistungsorientierter Architektur und Web-Services, der Planung und Umsetzung von Unterstützungsanwendungen für E-Government oder E-Learning, verschiedenen Wissenstechnologien und Wirtschaftsinformatik. Diese Erfahrungen stammen aus abgeschlossenen europäischen oder nationalen Projekten wie KP-Lab, Webocracy, KnowWeb, Data Mining Meteo, den slowakischen Kompetenzzentren I und II etc.

Kontakt:
http://www.tuke.sk/
Frantisek Babic, frantisek.babic(at)tuke.sk

 


Tschechische Technische Universität Prag

 

CVUT ist das größte Forschungsinstitut der Tschechischen Republik (mehr als 1.700 Lehrbeauftragte). Das Institut für Kybernetik (die an diesem Projekt teilnehmende Forschungseinrichtung) der Fakultät für Elektrotechnik der CVUT beschäftigt sich mit hochwertiger Forschung über künstliche Intelligenz, künstliche Wahrnehmung, Robotik und Biomedizintechnik mit dem Schwerpunkt auf Mehrbenutzersystemen, maschinellem Lernen, Datamining, Mustererkennung, wissensbezogenen Systemen, medizinischer Datenverarbeitung und gemeinschaftlicher Robotik. Das Institut ist an vielen von der EU und/oder tschechischen oder ausländischen Regierungsbehörden geförderten Projekten beteiligt (auch an Sicherheits- und Verteidigungsprojekten). Wir arbeiten mit der Wirtschaft an zielorientierten, zu Innovationen führenden Forschungs- und Entwicklungsprojekten zusammen.

Dem Institut wurde 2000 der Titel eines ‚EU-Kompetenzzentrums‘ und 2006 der renommierte europäische IST-Preis von der Europäischen Kommission verliehen. Insbesondere nimmt die Gruppe ‚Technologien von der Natur  http://nit.felk.cvut.cz/ am SPES-Projekt teil.


Kontakt:
http://cyber.felk.cvut.cz
Olga Štěpánková, step(at)labe.felk.cvut.cz

 


Pro DEEP o.s.

 

 

ProDeep ist eine NGO, die von der ICT-Organisation Deep Protected gegründet wurde, um Maßnahmen auf dem Sozialsektor zu setzen. Die ICT-Abteilung von Protected Deep beschäftigt 52 Menschen mit Behinderung. Diese Organisation bietet der NGO ProDeep finanzielle, materielle und gegebenenfalls personelle Unterstützung für deren Aktivitäten. Wir gehen davon aus, dass nach Durchführung des Pilotprojekts 20 Beschäftigte der Abteilungen von ICT Deep mit Hilfsgeräten ausgestattet werden (z.B. Auslöser zur Öffnung/Schließung von Fenstern und Türen, Außenlokalisierung mittels GPS-Technologie, Erkennung der Bettneigung etc.). Die NGO Deep arbeitet eng mit der NGO Schloss Habronavsky zusammen, wo die Hilfsgeräte weiterverwendet werden, um die Bewohner auf ein selbstständiges Leben vorzubereiten. In Zusammenarbeit mit der Stadt Brno werden Hilfsgeräte einer Piloterprobung in den Sozialdienstleistungen der Stadt unterzogen. Nach Abschluss des Projekts erwarten wir weitere Anwendung und Wartung von Hilfsgeräten für KlientInnen. Die NGO ProDeep geht von der Errichtung einer Notrufzentrale für soziale Dienstleistungen nach Projektende aus.

Kontakt:
http://www.prodeep.cz/
Adéla Kolouchová, kolouchova(at)deep.cz

 



CETIC

 

 

http://www.cetic.be/

 

 

 

Assoziierte Partner


Stadt Brno (CZ)

Caritas der Erzdiöse Wien (AUT)


This project is implemented through the CENTRAL EUROPE Programme co-financed by the ERDF.

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