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Abschlusskonferenz


SPES Abschluss-Konferenz, 16. Mai 2014

Das SPES Projekt organisierte in Wien seine Abschlusskonferenz,  um die Erfahrungen und Ergebnisse, die bei der Umsetzung seiner Aktivitäten gewonnen worden waren, zu präsentieren.

Die Veranstaltung wurde im Wiener Rathaus mit starker, aktiver Unterstützung der Stadt Wien abgehalten.

Frau Olga Štěpánková führte in die Konferenz ein, und begrüßte alle anwesenden PolitikerInnen und ExpertInnen.

Die Projekt-Partner begrüßten die Konferenz-TeilnehmerInnen in den sechs Projektsprachen (Englisch, Italienisch, Deutsch, Slowakisch, Tschechisch und Französisch).

Herr Lubor Jusko vom Joint Technical Secretariat für Mitteleuropa  präsentierte das EU-Programm, wobei er insbesondere hervorhob, dass die Europäische Kommission durch  ihre Programme den Herausforderungen des Demographischen Wandels in Europa besondere Aufmerksamkeit widmet.

In der nächsten Zukunft werden seitens der Europäischen Kommission weitere Anstrengungen  unternommen, um diesem Problem zu begegnen.

Frau  Marianne Klicka, dritte Präsidentin des Wiener Landtags, begrüßte die TeilnehmerInnen und gab dem Interesse der Stadt Wien an Projekten Ausdruck, die den Menschen, insbesondere Personen mit gesundheitlichen Problemen, bei einer guten Lebensgestaltung helfen.

Herr  Gianluca D’Agosta als Projektleiter und Vertreter des Partners ENEA gab einen Überblick über das Gesamtprojekt und seine Aktivitäten. Er vermittelte die mit SPES verbundenen Fakten, wie z.B. die hohe Anzahl der PatientInnen, die an den Technologie-Tests beteiligt waren und die große Bandbreite an Erkrankungen, mit denen die Projektteams konfrontiert waren. Dabei hob er sowohl die erzielten Ergebnisse als auch die Probleme, die bei der Durchführung überwunden werden mussten, hervor.

Frau AnnaWanka vom Institut für Soziologie der Universität Wien formulierte in ihrem Referat einige Vorschläge, wie PatientInnen, insbesondere ältere Menschen, mit neuen Technologien und Tools erreicht werden können.  Sie gab einige Hinweise, wie diese Welt und das mögliche Verhalten von Menschen bei der Annäherung an die Technik verstanden werden können.  

Nach der Kaffeepause präsentierten Herr Matias de la Calle, Herr Štefan Daňo, Herr Štefan Vorálek und Frau Christine Petioky in Vertretung der vier Partner-Organisationen, die die vier Pilotprojekte leiteten, ihre Aktivitäten und Ergebnisse, wobei sie auch das Feedback der beteiligten PatientInnen, das insgesamt wirklich positiv war, darstellten. Sie illustrierten die Herangehensweisen, die während des Projekts gewählt wurden, und stellten die Technologien vor, mit denen spezifischen Herausforderungen begegnet worden war.  

Die Präsentation der Aktivitäten wurde mit einer Vorführung des Videos, das zur Verbreitung der Projektergebnisse und SPES-Themen gedreht worden war, abgeschlossen.

Nach der Mittagspause gab Herr Gianluca D’Agosta einen Überblick über die Ergebnisse und Erfahrungen, die in Netzwerk-Arbeit mit anderen Initiativen auf dem Gebiet der Telemedizin erzielt werden konnten. Er bezog sich auf die Tatsache, dass trotz des Interesses, das von  mehreren Institutionen und der Europäischen Kommission ausgedrückt worden war, einige lokale Regierungen nur wenige Anstrengungen unternommen  haben, um dem demographischen Wandel zu begegenen und dass diese Bemühungen mitunter nicht in einer gemeinsamen Problem-Sicht koordiniert waren.Er hob insbesondere hervor, dass Telemedizin und Teleassistenz trotz offener Datenschutz-Fragen  Menschen auch  helfen könnten, sich überall in Eurpa zu bewegen, und diesbezügliche Barrieren abzubauen: Der fehlende gemeinsame rechtliche Rahmen verbietet es derzeit, präzise die Technologie zu bestimmen, die es ermöglichen würde, PatientInnen auf Basis gemeinsamer Informationen zu helfen.

Frau Karin Kienzl-Plochberger gab ein Bild des demographischen Wandels und präsentierte eine politische Roadmap, die helfen könnte, diesem Problem , dessen Relevanz mit  jedem Tag zunimmt, zu begegnen.

Nach der Kaffeepause diskutierten die Projekt-Partner mit den PolitikerInnen verschiedener Länder über ihre Erfahrungen mit Tele-Assistenz-Konzepten, ihre Erwartungen an diese Form der Problemlösung und die Zukunft der Teleassistenz in ihren Ländern.  

Am Ende der Konferenz gaben Frau Olga Štěpánková und Herr Peter Brezany eine Kurzzusammenfassung,  dankten den TeilnehmerInnen und sagten allen ‚Auf Wiedersehen‘. 

 

 

Vienna Final Conference, May 2014

 

Vienna Final Conference, May 2014

 

 


Vienna Final Conference, May 2014

 

Vienna Final Conference, May 2014

 

 

Vienna Final Conference, May 2014


This project is implemented through the CENTRAL EUROPE Programme co-financed by the ERDF.

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